Topspiel in der 2. KK findet einen Gewinner

Topspiel in der 2. KK findet einen Gewinner

Zwote 03.04.2019

Nah dran, aber letztendlich fehlt durch Durchschlagskraft

Am letzten Sonntag des Märzes trat unsere zweite Herren zum Topspiel gegen den FC Lindau an. Es war die zweite intensive Begegnung binnen zwei Wochen, ging es doch am Wochenende davor gegen die zweitplatzierten aus dem Auetal. Aufgrund von Personalmangel zogen sich beide Coaches mit um, so dass zwischenzeitlich die Kellner-Brüder auch auf dem Feld standen. Der eine im Tor und der andere wirbelte im Sturm. Schiedsrichter-Urgestein Jürgen Weißmann ließ die Männer ab 12:30 Uhr nach seiner Pfeife tanzen und nach einer guten Viertelstunde erzielte der Lindauer Routinier Odo Bode den Führungstreffer. Ein Freistoß, der immer länger und länger wurde und sich letztendlich ins Tor senkte. Gefühlte 19 Mann, mit Abzug der beiden Torhüter und dem Schützen, segelten zuvor am Leder vorbei, was es für Kellner im Tor nicht leichter machte. Sein Bruder, Mateusz, egalisierte den Rückstand zehn Minuten später, so dass man sich auf Augenhöhe wieder traf. Es ging Schlag auf Schlag und wiederum nur 120 Sekunden später gelang Dominik Gastorf mit einem wahrhaftigen Sonntagssschuss die erneute Führung. Die Pille schlug im linken Dreieck ein, da war Keller im Tor erneut chancenlos. Mit dem Rückstand im Gepäck ging es in die Halbzeitpause und  auch die zweiten 45 Minuten boten jede Menge Spektakel. Zwar begann die zweite Halbzeit mit einem gewissen Leerlauf, nach 64 Minuten nahm die Begegnung jedoch wieder reichlich Tempo aus. Erst musste Niels Felde vorzeitig duschen gehen, da er mit der Ampelkarte des Platzes verwiesen wurde und wiederum nur 4 Minuten später gelang den Gastgebern die Führung zum 3:1.  Auf Seiten der FSG ließ man sich aber keinesfalls unterkriegen, nach 75 Minuten erzielte Mark Kutschera nämlich den erneuten Anschlusstreffer und hoffte aohl auf eine Initialzündung der gesamten Mannschaft. Schlussoffensive. Offenes Visier. Attacke! 
Das sich eine Unterzahl rächt, ist durchaus möglich, aber dass diese durch einen Strafstoß doppelt gestraft wird, macht es umso bitterer. Besagter Elfmeter fand den Weg ins Tor und stellte den Endstand her. 
Auf Seiten der FSG musste man in den beiden Topspielen den kürzeren ziehen und unterlag, sowohl im Hin, als auch im Rückspiel. Schade drum, vorallem dam an den dritten Tabellenplatz an den TSV Langenholtensen abgeben musste. Ein Wochenende zum vergessen, aber all das Selbstmitleid nützt nichts, da es nächste Woche im Derby gegen den TSV Hollenstedt/Stöckheim II geht!

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